Die Inhaltsstoffe von mRNA-Präparaten: Graphen, Gallium, Gold und Silber? Oder nur Lipid-Nanopartikel mit mRNA?

23.11.2022

Das Themengebiet ist ziemlich umstritten, es wurde bis dato wenig beleuchtet, da die seriösen analytischen Nachweise rar sind. Es geht dabei um den möglichen Zusammenhang zwischen Impfstofftransport, -handhabung und Nebenwirkungen. Es werden immer wieder Theorien verbreitet, die auf unsauberer oder wenig aussagekräftiger Analytik beruhen. Die Impfstoffe werden tiefgekühlt (bis zu -90°C) vom Hersteller an den Apothekengroßhandel geliefert (Produktinformation von Comirnaty -90 – -60°C, Spikevaxx -50 – -15°C). Dort werden sie aufgetaut und bei Kühlschranktemperatur an die Apotheken geliefert. Anschließend werden sie bei einer Temperatur von 4 – 8 o C an die Impfärzte verteilt. Jetzt kommt es darauf an, wie der Impfstoff weiter gehandhabt wird. Die Produktinformation gibt hier einen relativ weiten Temperaturbereich an (Comirnaty von Biontech/Pfizer: bis zu zwei Stunden bei 30°C; Spikevax von Moderna: bis zu 25°C für eine Stunde), Bevor er in die Spritzen aufgezogen wird, muss die Ampulle geschwenkt (allerdings nicht geschüttelt) werden (Die Produktbeschreibungen sowohl von Moderna wie auch Pfizer verbieten das Schütteln, die Fläschchen dürfen nur geschwenkt werden), um sicherzustellen, dass die Lipidnanopartikel (LNPs), welche die mRNA enthalten, gleichmäßig verteilt werden. Die Spritzen sollten also im Idealfall identische Dosen an Wirkstoff (mRNA) enthalten. Andernfalls würde es zu einer ungleichen Aufteilung des Wirkstoffs in die jeweiligen Spritzen kommen, womit unterschiedliche Reaktionen nach der Impfung erklärt werden könnten.

Wird bei der Injektion zusätzlich noch ein Blutgefäß getroffen, was nicht unwahrscheinlich ist, ist davon auszugehen, dass eine mehr oder weniger hohe Konzentration direkt in die Blutbahn gelangt. Man geht davon aus, dass sich in einer standardisierten Impfdosis von Pfizer 13,5 Billionen (13,5 x 10 ^12) mRNA Moleküle pro Spritze und für die 100 Mikrogramm Dosis von Modern auf 46,7 Billionen (46,7 x 10 ^12) mRNA Moleküle enthalten sind. Die Berechnung stammt von Prof. Jean-Michel Claverie. Eine andere Rechenweise kommt auf so ziemlich die gleiche Zahl.

Bei nicht sachgerechter Handhabung des Impfstoffs, damit ungleicher Verteilung und fehlender Aspiration der Spritzen, können dann tatsächlich extrem hohe Konzentrationen an LNPs und somit Wirkstoff ins Blut gelangen.

LNPs sind sehr klein (50 bis 80 Nanometer) und haben somit im Blutstrom keine mechanische Barriere. Bereits fünf Minuten nach Injektion eines solchen Impfstoffes sind sie beim Säugetier bereits im Gehirn nachweisbar. Das Überwinden der Blut-Hirn-Schranke, die einen besonderen Schutz des Gehirns sicherstellen soll, macht die LNPs besonders gefährlich und ist vermutlich für viele Nebenwirkungen verantwortlich. So wären z. B. viele neurologische Nebenwirkungen wie Gesichtsfeldausfälle, Kopfschmerzen, Geschmacksverlust, Sehstörungen, Hörverlust und Lähmungen erklärbar. Darüber hinaus können die LNPs auch alle anderen Organgrenzen überwinden und dort Schaden anrichten.

Die Herstellung der Nanolipidpartikel ist schwierig Schon bei der Herstellung dieser LNPs ist davon auszugehen, dass es zu Unterschieden in der Qualität zwischen den einzelnen Herstellern kommt, da kein Hersteller seine genaue Produktionsweise gegenüber der Konkurrenz offenlegen wird. Genau solche Unterschiede wurden bisher auch schon in Untersuchungen festgestellt: So zeigten Untersuchungen mittels Massenspektrometrie Unterschiede in der Polyethylenglykol(PEG)-Beschichtung der LNPs zwischen den Chargen.

Die Lipidnanopartikel (LNPs) bestehen aus kationischen Lipiden, PEGylierten Lipiden und Cholesterin. Die kationischen Lipide binden die negativ geladene RNA, während die PEGylierten Lipide den Nanopartikel vor dem Immunsystem verstecken. Das enthaltene Cholesterin verdichtet die Packung und sorgt dafür, dass das Lipidnanopartikel ein im Gewebe und im Blut vorkommendes Eiweiß, das ApoE, binden kann. Damit verfügen die LNPs über einen Universalschlüssel, der den Zugang zu den Zellen ermöglicht und die mRNA in die Zelle hinein transportieren kann, sodass sie ausgelesen und die Spike-Produktion in Gang gesetzt werden kann.

Da die mRNA unbedingt geschützt werden muss, weil sie sonst durch die extrazellulären, im Gewebe und im Blut vorkommenden Ribonukleasen, direkt abgebaut werden würde, ist die Verpackung in Form dieser Nanolipide äußerst wichtig. Jedoch dürfte genau das eine Herausforderung darstellen, die die Hersteller nicht, oder zumindest nicht immer meistern konnten.

Zahlreiche Untersuchungen mittels Dunkelfeldmikroskopie zeigen nämlich unzählige Plättchen, die neben den LNPs umherschwimmen. Erst kürzlich konnte mittels Raman-Mikroskopie nachgewiesen werden, dass diese Plättchen aus reinem Cholesterin bestehen. Es ist somit davon auszugehen, dass sich das Cholesterin nicht in der LNP-Formulierung halten kann und es zu einer Phasentrennung kommt. Derzeit wird untersucht, ob sämtliches Cholesterin aus den LNPs stammt oder es schon im Herstellungsprozess zu Verunreinigungen gekommen sein muss. Wie sich diese Phasentrennung auf die Funktionsweise der LNPs auswirkt, ist noch völlig unklar. Eine Verringerung ihrer Stabilität etwa wäre denkbar.

Damit ist es zum einen sehr wahrscheinlich, dass bereits mit der Injektion des Impfstoffes solche Cholesterinflocken injiziert werden können und direkt in die Blutbahn gelangen. Zum anderen kann es im Blut wie auch im Gewebe dann beim Zerfall der LNPs zu weiterer und sogar verstärkter Cholesterinausfällung kommen. Je nach Konzentration dieser Cholesterinkristalle könnte es dann zu einem Cholesterinkristall-Emboliesyndrom kommen.

Verursacht wird dieses auch durch Einschwemmung von Cholesterinkristallen aus aufgebrochenen (ulzerierten) arteriosklerotischen Plaques in den Blutgefäßen, welche zum Verschluss kleiner Arterien (Embolie) führt. Das bedeutet also, dass sich durch das über die Impfung eingebrachte Cholesterin und die Entzündung der Gefäßwände (angeregt durch Spikeproduktion) Ablagerungen von den Gefäßwänden lösen, die andernorts dann Verschlüsse verursachen können. Als äußerlich sichtbare Zeichen sind blau oder schwarz verfärbte Zehen und Finger zu sehen. Dieses nekrotische Gewebe muss dann chirurgisch versorgt und im schlimmsten Falle amputiert werden. Auch in anderen Organen wie etwa Gehirn, Herz, Nieren und Lunge kann es zu Durchblutungsstörungen und konsekutiven Organschäden kommen.

Auch die Kettenlänge der Polyethylenglykole (PEG) hat Einfluss auf die Stabilität der LNPs. In einer sehr schönen Arbeit konnte gezeigt werden, dass 1) die PEG-Qualität zwischen den Chargen erheblich schwankt und 2) die Kettenlängenverteilung direkt mit der Anzahl an Nebenwirkungen (lt. VAERS) korreliert werden kann. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Wirksamkeit der Injektionen stark von der LNP-Stabilität abhängen dürfte.

Auch im Inneren der LNPs dürfte es sehr unterschiedlich aussehen. Auch die Menge an mRNA pro LNP wird vermutlich Schwankungen unterliegen, da es extrem schwierig sein dürfte, annähernd gleiche Mengen an mRNA in die Nanopartikel einzuschließen. Dies muss jedoch noch an verschiedenen Chargen mittels Transmissionselektronenmikroskopie überprüft werden.

Auch ein nicht deklarierter Inhaltsstoff wurde mittlerweile gefunden. Untersuchungen zeigten in einer Probe von Moderna starke Verunreinigungen durch Silikonöl. Es wurde möglicherweise aus dem Produktionsprozess eingeschleppt. Inwieweit das ein Problem anderer Chargen oder Impfstoffhersteller ist, wird derzeit untersucht.

Damit können pro Impfdosis sowohl Anzahl an Lipidnanopartikeln (LNPs), als auch deren Stabilität sowie mRNA-Gehalt variieren. Das macht es daher extrem schwierig sicherzustellen, dass in jeder Impfdosis die gleiche Menge an Wirkstoff enthalten ist, da auch schon die Spezifikationen zur Herstellung große Variation erlauben: So dürfen etwa der Gehalt an ALC-0315 und ALC-0159, DSPC und Cholesterin bei Comirnaty von Biontech/Pfizer um bis zu 100% schwanken. Das ist analytisch und produktionstechnisch hochgradig unsauber und unglaublich. Dies könnte aber eine mögliche Erklärung sein, dass bei manchen Menschen Nebenwirkungen sofort auftreten, bei anderen später und bei manchen gar nicht.

Darüber hinaus gibt es sicherlich auch weitere Ursachen für die auftretenden Nebenwirkungen, wobei die bekannteste mit der T-Zellen-Apoptose von gespikten Zellen zu tun hat. Diese wurde bei pathologischen Untersuchungen von verstorbenen und zwischenzeitlich auch bei lebenden Impfgeschädigten durch Kontrastmittelmethoden nachgewiesen. Lange Lebensdauer durch qualitativ hochwertige PEGylierung kann hier einen Beitrag liefern, wobei geringere Qualität der PEG-Schicht hier wieder gesundheitlich vorteilhaft wirken könnte.

Nur die Hälfte der mRNA muss intakt sein Ein weiterer Hinweis für unterschiedliche Impfreaktionen ist bereits in der Produktspezifikation der mRNA zu finden. Für die Freigabe der Impfstoffe haben die Hersteller extrem unternehmensfreundliche Spezifikationen festgelegt. So muss z. B. die eingesetzte mRNA nur zu ? 50% intakt sein. Es reicht also aus, wenn etwas mehr als die Hälfte der mRNA intakt ist, um die Qualitätskriterien zu erfüllen. Die restlichen 50 %, wofür sie auch immer kodieren mögen, sind nicht spezifiziert. Man verzichtet auf kostspielige Filtrationsprozesse und nimmt die Verunreinigungen billigend in Kauf. Auch hier konnte schon gezeigt werden, dass dies ein Problem darstellt, da in Proben Verunreinigungen an doppelsträngiger RNA sowie DNA vorgefunden wurden.

Bis heute gibt es wenig gesicherte Information darüber, wie lange die Spike-Produktion nach Injektion der mRNA anhält. So konnte etwa eine Studie mRNA noch 60 Tage nach Impfung nachweisen, anekdotische Evidenz gibt es für Zeiträume von bis zu 10 Monaten. Bei ungünstiger Konstellation ist auch eine reverse Transkription, also ein Umschreiben in DNA und Einbau in das Genom möglich. Dies kann im schlimmsten Falle zu einer Veränderung der DNA im Zellkern führen, mit ungeahnten Folgen.

Lipid-Nanopartikel:

Zunahme der Lösungsmittelpolarität fördert die Selbstorganisation von LNP-mRNA-Formulierungen.

Was nicht in den mRNA-Impfstoffen ist Neue, sehr interessante Untersuchungen der mRNA Impfstoffe mittels IR – und Raman Spektroskopie zeigten zuletzt eindeutig, dass die häufig beobachteten Flocken in den Impfstoffen aus kristallinem Cholesterin bestehen. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass die Cholesterin Flockenbildung mit steigender Temperatur (Kühlschrank- auf Raumtemperatur) zunahm. Die dabei entstehenden Formen mögen Laien bizarr erscheinen, sind jedoch völlig im Einklang mit dem Aussehen von Reinsubstanzen unter dem Mikroskop.

Damit wurde auch eindeutig widerlegt, dass diese Flocken aus Graphen, Metallen oder Glas bestehen und auch keine Schaltkreise oder Nanobots darstellen. Auch wurden in der Zwischenzeit Versuche an den mRNA-Impfstoffen durchgeführt, die eventuell enthaltenes Graphen ausfällen und klar kenntlich machen würden. Dies wurde aber nicht beobachtet, was sich absolut mit den Raman-Untersuchungen deckt.

Weiter finden sich in mikroskopischen Beobachtungen oft fadenartige Gebilde, die häufig als Würmer beschrieben werden. Diese sind in der Regel jedoch Zellulosefasern, welche trotz sorgsamer Reinigung auf den Objektträgern verbleiben (oder erst durch die Wischtücher aufgebracht werden). Auch dies konnte zweifelsfrei mittels Ramanmikroskopie verifiziert werden.

Daher kann man in der Gesamtbetrachtung davon ausgehen, dass die Schädlichkeit der Impfstoffe im Wesentlichen auf die mRNA zurückgeht, deren Wirksamkeit jedoch Schwankungen durch die Haltbarkeit der Lipidnanopartikel unterliegt. Die bisherigen Erkenntnisse der Impfstoffanalytik zeigen teils deutliche Unterschiede in der LNP-Zusammensetzung der einzelnen Chargen, die mRNA-Gehalte dürften ähnlich schwanken.

Abschließende Gedanken Eine im Journal Jama Cardiology veröffentlichte Studie an 23 Millionen Teilnehmern aus Skandinavien kommt zu dem Schluss, dass das Myokarditisrisiko nach mRNA – Injektionen deutlich höher ist als nach einer SARS- Cov2 Infektion. Weiter ist dort ausgeführt, dass mit jeder Injektion (Booster) dieses Risiko weiter zunimmt. Der Herzmuskel wird irreversibel geschädigt und es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Herz dekompensiert und die Pumpleistung abnimmt. Der Körper kann dann nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Je nach Schwere der Herzinsuffizienz kommt es zu ausgeprägten Organschäden mit Luftnot und Leistungsverlust. Im schlimmsten Falle zu einem Multiorganversagen mit Tod.

Die oben beschriebenen Mechanismen sollten ausreichend erklären, warum diese neuen mRNA-Impfstoffe ein erhebliches Risikopotential besitzen. Bei nicht nachgewiesener Wirkung ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis deutlich zu Lasten des Risikos verschoben,

Den Impfstoff für Kinder und Säuglinge zu empfehlen, halte ich für extrem gefährlich, da davon auszugehen ist, dass diese Kinder nach mehrfachem Booster im jugendlichen Alter schwerste Organschäden davontragen können.

Bei erkennbar äußerst fraglicher Wirkung der Impfstoffe sind deutlich zu viele Menschen von schweren Impfnebenwirkungen betroffen. Auch die Todesfälle nach den Impfungen sind deutlich zu hoch und müssen endlich thematisiert werden. Es müssen umfangreiche pathologische Untersuchungen durchgeführt werden, um die Zusammenhänge mit der mRNA Impfung abzuklären. Auch die Menschen mit schweren Impfschäden müssen endlich wahrgenommen und medizinisch versorgt werden.

Das darf aber nicht mit abstrusen Heilversprechungen einhergehen, wie kürzlich von unserem “Spezialisten“, Eckart von Hirschhausen, in unseren Qualitätsmedien (ARD) suggeriert wurde. Dort wurde Long-Covid-Patienten eine heilversprechende H.E.L.P Apherese empfohlen. In der Sendung mit dem Titel: „Die Pandemie der Unbehandelten“ wurden Patienten mit Long-Covid vorgestellt, denen es nach Apherese scheinbar besser ging. Es wurde aber nicht erwähnt, dass all diese Patienten vermutlich mehrfach geimpft waren. Somit handelt es sich wohl am ehesten um eine Pandemie der Geimpften. Es ist geradezu abenteuerlich, dass dieses angeblich heilbringende Verfahren ausgerechnet von einem “Medizin – Comedian“, der vermutlich niemals eigenverantwortlich Patienten behandelt hat, zur besten Sendezeit im 1. Programm (ARD) vorgestellt werden kann.

Nach den oben von mir beschriebenen Ursachen und Mechanismen für schwere Nebenwirkungen ist eine H.E.L.P Apherese nur für den Arzt interessant, weil sie pro Behandlung etwa 3.000 € einbringt. Medizinisch ist sie völliger Unsinn, da die LNPs aus dem Blut in Zellen und Gewebe eindringen und somit das Potential haben, sehr lange im Körper und in den Organen verbleiben zu können – wie lange ist aber zurzeit rein spekulativ, da es hierüber bisher keine validen Daten gibt. Auch die Spikeproduktion wird durch die H.E.L.P Apherese sicher nicht beeinflusst. Hier werden lediglich neue Einnahmequellen generiert, ohne dass ein wissenschaftlicher Beweis für die Wirksamkeit vorgelegt wurde. Die Betroffenen werden weiterhin zahlen müssen und weiterhin im Regen stehen gelassen.

Abschließend möchte ich den Wissenschaftlern danken, auf deren Forschungsergebnisse ich mich stützen konnte, deren Namen ich aber nicht erwähnen möchte, da sie sonst mit erheblichen Nachteilen und Repressalien zu rechnen haben. Obwohl sie diese aufwändigen Forschungsarbeiten nachts und an Wochenenden durchgeführt und ihre Freizeit dafür geopfert haben, Klarheit in die tödliche Problematik der Impfstoffe zu bringen, kann ich sie leider nicht zitieren. Das ist auch ein Beleg dafür, dass wir in einer Wissenschaftsdiktatur leben und unabhängige Forschung nicht mehr möglich ist, da die Finanzierung der universitären Wissenschaft heutzutage primär über Drittmittel erfolgt und somit der Sponsor vorgeben kann, woran geforscht werden soll. Zusätzlich unterliegt universitäre Forschung in erheblichem Maße politischer Einflussnahme, indem maßgebliche Stellen fast ausschließlich nur noch an Parteifreunde und Mitschwimmer vergeben werden.

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Die Inhaltsstoffe von mRNA-Präparaten: Graphen, Gallium, Gold und Silber? Oder nur Lipid-Nanopartikel mit mRNA?

23.11.2022

Das Themengebiet ist ziemlich umstritten, es wurde bis dato wenig beleuchtet, da die seriösen analytischen Nachweise rar sind. Es geht dabei um den möglichen Zusammenhang zwischen Impfstofftransport, -handhabung und Nebenwirkungen. Es werden immer wieder Theorien verbreitet, die auf unsauberer oder wenig aussagekräftiger Analytik beruhen. Die Impfstoffe werden tiefgekühlt (bis zu -90°C) vom Hersteller an den Apothekengroßhandel geliefert (Produktinformation von Comirnaty -90 – -60°C, Spikevaxx -50 – -15°C). Dort werden sie aufgetaut und bei Kühlschranktemperatur an die Apotheken geliefert. Anschließend werden sie bei einer Temperatur von 4 – 8 o C an die Impfärzte verteilt. Jetzt kommt es darauf an, wie der Impfstoff weiter gehandhabt wird. Die Produktinformation gibt hier einen relativ weiten Temperaturbereich an (Comirnaty von Biontech/Pfizer: bis zu zwei Stunden bei 30°C; Spikevax von Moderna: bis zu 25°C für eine Stunde), Bevor er in die Spritzen aufgezogen wird, muss die Ampulle geschwenkt (allerdings nicht geschüttelt) werden (Die Produktbeschreibungen sowohl von Moderna wie auch Pfizer verbieten das Schütteln, die Fläschchen dürfen nur geschwenkt werden), um sicherzustellen, dass die Lipidnanopartikel (LNPs), welche die mRNA enthalten, gleichmäßig verteilt werden. Die Spritzen sollten also im Idealfall identische Dosen an Wirkstoff (mRNA) enthalten. Andernfalls würde es zu einer ungleichen Aufteilung des Wirkstoffs in die jeweiligen Spritzen kommen, womit unterschiedliche Reaktionen nach der Impfung erklärt werden könnten.

Wird bei der Injektion zusätzlich noch ein Blutgefäß getroffen, was nicht unwahrscheinlich ist, ist davon auszugehen, dass eine mehr oder weniger hohe Konzentration direkt in die Blutbahn gelangt. Man geht davon aus, dass sich in einer standardisierten Impfdosis von Pfizer 13,5 Billionen (13,5 x 10 ^12) mRNA Moleküle pro Spritze und für die 100 Mikrogramm Dosis von Modern auf 46,7 Billionen (46,7 x 10 ^12) mRNA Moleküle enthalten sind. Die Berechnung stammt von Prof. Jean-Michel Claverie. Eine andere Rechenweise kommt auf so ziemlich die gleiche Zahl.

Bei nicht sachgerechter Handhabung des Impfstoffs, damit ungleicher Verteilung und fehlender Aspiration der Spritzen, können dann tatsächlich extrem hohe Konzentrationen an LNPs und somit Wirkstoff ins Blut gelangen.

LNPs sind sehr klein (50 bis 80 Nanometer) und haben somit im Blutstrom keine mechanische Barriere. Bereits fünf Minuten nach Injektion eines solchen Impfstoffes sind sie beim Säugetier bereits im Gehirn nachweisbar. Das Überwinden der Blut-Hirn-Schranke, die einen besonderen Schutz des Gehirns sicherstellen soll, macht die LNPs besonders gefährlich und ist vermutlich für viele Nebenwirkungen verantwortlich. So wären z. B. viele neurologische Nebenwirkungen wie Gesichtsfeldausfälle, Kopfschmerzen, Geschmacksverlust, Sehstörungen, Hörverlust und Lähmungen erklärbar. Darüber hinaus können die LNPs auch alle anderen Organgrenzen überwinden und dort Schaden anrichten.

Die Herstellung der Nanolipidpartikel ist schwierig Schon bei der Herstellung dieser LNPs ist davon auszugehen, dass es zu Unterschieden in der Qualität zwischen den einzelnen Herstellern kommt, da kein Hersteller seine genaue Produktionsweise gegenüber der Konkurrenz offenlegen wird. Genau solche Unterschiede wurden bisher auch schon in Untersuchungen festgestellt: So zeigten Untersuchungen mittels Massenspektrometrie Unterschiede in der Polyethylenglykol(PEG)-Beschichtung der LNPs zwischen den Chargen.

Die Lipidnanopartikel (LNPs) bestehen aus kationischen Lipiden, PEGylierten Lipiden und Cholesterin. Die kationischen Lipide binden die negativ geladene RNA, während die PEGylierten Lipide den Nanopartikel vor dem Immunsystem verstecken. Das enthaltene Cholesterin verdichtet die Packung und sorgt dafür, dass das Lipidnanopartikel ein im Gewebe und im Blut vorkommendes Eiweiß, das ApoE, binden kann. Damit verfügen die LNPs über einen Universalschlüssel, der den Zugang zu den Zellen ermöglicht und die mRNA in die Zelle hinein transportieren kann, sodass sie ausgelesen und die Spike-Produktion in Gang gesetzt werden kann.

Da die mRNA unbedingt geschützt werden muss, weil sie sonst durch die extrazellulären, im Gewebe und im Blut vorkommenden Ribonukleasen, direkt abgebaut werden würde, ist die Verpackung in Form dieser Nanolipide äußerst wichtig. Jedoch dürfte genau das eine Herausforderung darstellen, die die Hersteller nicht, oder zumindest nicht immer meistern konnten.

Zahlreiche Untersuchungen mittels Dunkelfeldmikroskopie zeigen nämlich unzählige Plättchen, die neben den LNPs umherschwimmen. Erst kürzlich konnte mittels Raman-Mikroskopie nachgewiesen werden, dass diese Plättchen aus reinem Cholesterin bestehen. Es ist somit davon auszugehen, dass sich das Cholesterin nicht in der LNP-Formulierung halten kann und es zu einer Phasentrennung kommt. Derzeit wird untersucht, ob sämtliches Cholesterin aus den LNPs stammt oder es schon im Herstellungsprozess zu Verunreinigungen gekommen sein muss. Wie sich diese Phasentrennung auf die Funktionsweise der LNPs auswirkt, ist noch völlig unklar. Eine Verringerung ihrer Stabilität etwa wäre denkbar.

Damit ist es zum einen sehr wahrscheinlich, dass bereits mit der Injektion des Impfstoffes solche Cholesterinflocken injiziert werden können und direkt in die Blutbahn gelangen. Zum anderen kann es im Blut wie auch im Gewebe dann beim Zerfall der LNPs zu weiterer und sogar verstärkter Cholesterinausfällung kommen. Je nach Konzentration dieser Cholesterinkristalle könnte es dann zu einem Cholesterinkristall-Emboliesyndrom kommen.

Verursacht wird dieses auch durch Einschwemmung von Cholesterinkristallen aus aufgebrochenen (ulzerierten) arteriosklerotischen Plaques in den Blutgefäßen, welche zum Verschluss kleiner Arterien (Embolie) führt. Das bedeutet also, dass sich durch das über die Impfung eingebrachte Cholesterin und die Entzündung der Gefäßwände (angeregt durch Spikeproduktion) Ablagerungen von den Gefäßwänden lösen, die andernorts dann Verschlüsse verursachen können. Als äußerlich sichtbare Zeichen sind blau oder schwarz verfärbte Zehen und Finger zu sehen. Dieses nekrotische Gewebe muss dann chirurgisch versorgt und im schlimmsten Falle amputiert werden. Auch in anderen Organen wie etwa Gehirn, Herz, Nieren und Lunge kann es zu Durchblutungsstörungen und konsekutiven Organschäden kommen.

Auch die Kettenlänge der Polyethylenglykole (PEG) hat Einfluss auf die Stabilität der LNPs. In einer sehr schönen Arbeit konnte gezeigt werden, dass 1) die PEG-Qualität zwischen den Chargen erheblich schwankt und 2) die Kettenlängenverteilung direkt mit der Anzahl an Nebenwirkungen (lt. VAERS) korreliert werden kann. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Wirksamkeit der Injektionen stark von der LNP-Stabilität abhängen dürfte.

Auch im Inneren der LNPs dürfte es sehr unterschiedlich aussehen. Auch die Menge an mRNA pro LNP wird vermutlich Schwankungen unterliegen, da es extrem schwierig sein dürfte, annähernd gleiche Mengen an mRNA in die Nanopartikel einzuschließen. Dies muss jedoch noch an verschiedenen Chargen mittels Transmissionselektronenmikroskopie überprüft werden.

Auch ein nicht deklarierter Inhaltsstoff wurde mittlerweile gefunden. Untersuchungen zeigten in einer Probe von Moderna starke Verunreinigungen durch Silikonöl. Es wurde möglicherweise aus dem Produktionsprozess eingeschleppt. Inwieweit das ein Problem anderer Chargen oder Impfstoffhersteller ist, wird derzeit untersucht.

Damit können pro Impfdosis sowohl Anzahl an Lipidnanopartikeln (LNPs), als auch deren Stabilität sowie mRNA-Gehalt variieren. Das macht es daher extrem schwierig sicherzustellen, dass in jeder Impfdosis die gleiche Menge an Wirkstoff enthalten ist, da auch schon die Spezifikationen zur Herstellung große Variation erlauben: So dürfen etwa der Gehalt an ALC-0315 und ALC-0159, DSPC und Cholesterin bei Comirnaty von Biontech/Pfizer um bis zu 100% schwanken. Das ist analytisch und produktionstechnisch hochgradig unsauber und unglaublich. Dies könnte aber eine mögliche Erklärung sein, dass bei manchen Menschen Nebenwirkungen sofort auftreten, bei anderen später und bei manchen gar nicht.

Darüber hinaus gibt es sicherlich auch weitere Ursachen für die auftretenden Nebenwirkungen, wobei die bekannteste mit der T-Zellen-Apoptose von gespikten Zellen zu tun hat. Diese wurde bei pathologischen Untersuchungen von verstorbenen und zwischenzeitlich auch bei lebenden Impfgeschädigten durch Kontrastmittelmethoden nachgewiesen. Lange Lebensdauer durch qualitativ hochwertige PEGylierung kann hier einen Beitrag liefern, wobei geringere Qualität der PEG-Schicht hier wieder gesundheitlich vorteilhaft wirken könnte.

Nur die Hälfte der mRNA muss intakt sein Ein weiterer Hinweis für unterschiedliche Impfreaktionen ist bereits in der Produktspezifikation der mRNA zu finden. Für die Freigabe der Impfstoffe haben die Hersteller extrem unternehmensfreundliche Spezifikationen festgelegt. So muss z. B. die eingesetzte mRNA nur zu ? 50% intakt sein. Es reicht also aus, wenn etwas mehr als die Hälfte der mRNA intakt ist, um die Qualitätskriterien zu erfüllen. Die restlichen 50 %, wofür sie auch immer kodieren mögen, sind nicht spezifiziert. Man verzichtet auf kostspielige Filtrationsprozesse und nimmt die Verunreinigungen billigend in Kauf. Auch hier konnte schon gezeigt werden, dass dies ein Problem darstellt, da in Proben Verunreinigungen an doppelsträngiger RNA sowie DNA vorgefunden wurden.

Bis heute gibt es wenig gesicherte Information darüber, wie lange die Spike-Produktion nach Injektion der mRNA anhält. So konnte etwa eine Studie mRNA noch 60 Tage nach Impfung nachweisen, anekdotische Evidenz gibt es für Zeiträume von bis zu 10 Monaten. Bei ungünstiger Konstellation ist auch eine reverse Transkription, also ein Umschreiben in DNA und Einbau in das Genom möglich. Dies kann im schlimmsten Falle zu einer Veränderung der DNA im Zellkern führen, mit ungeahnten Folgen.

Lipid-Nanopartikel:

Zunahme der Lösungsmittelpolarität fördert die Selbstorganisation von LNP-mRNA-Formulierungen.

Was nicht in den mRNA-Impfstoffen ist Neue, sehr interessante Untersuchungen der mRNA Impfstoffe mittels IR – und Raman Spektroskopie zeigten zuletzt eindeutig, dass die häufig beobachteten Flocken in den Impfstoffen aus kristallinem Cholesterin bestehen. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass die Cholesterin Flockenbildung mit steigender Temperatur (Kühlschrank- auf Raumtemperatur) zunahm. Die dabei entstehenden Formen mögen Laien bizarr erscheinen, sind jedoch völlig im Einklang mit dem Aussehen von Reinsubstanzen unter dem Mikroskop.

Damit wurde auch eindeutig widerlegt, dass diese Flocken aus Graphen, Metallen oder Glas bestehen und auch keine Schaltkreise oder Nanobots darstellen. Auch wurden in der Zwischenzeit Versuche an den mRNA-Impfstoffen durchgeführt, die eventuell enthaltenes Graphen ausfällen und klar kenntlich machen würden. Dies wurde aber nicht beobachtet, was sich absolut mit den Raman-Untersuchungen deckt.

Weiter finden sich in mikroskopischen Beobachtungen oft fadenartige Gebilde, die häufig als Würmer beschrieben werden. Diese sind in der Regel jedoch Zellulosefasern, welche trotz sorgsamer Reinigung auf den Objektträgern verbleiben (oder erst durch die Wischtücher aufgebracht werden). Auch dies konnte zweifelsfrei mittels Ramanmikroskopie verifiziert werden.

Daher kann man in der Gesamtbetrachtung davon ausgehen, dass die Schädlichkeit der Impfstoffe im Wesentlichen auf die mRNA zurückgeht, deren Wirksamkeit jedoch Schwankungen durch die Haltbarkeit der Lipidnanopartikel unterliegt. Die bisherigen Erkenntnisse der Impfstoffanalytik zeigen teils deutliche Unterschiede in der LNP-Zusammensetzung der einzelnen Chargen, die mRNA-Gehalte dürften ähnlich schwanken.

Abschließende Gedanken Eine im Journal Jama Cardiology veröffentlichte Studie an 23 Millionen Teilnehmern aus Skandinavien kommt zu dem Schluss, dass das Myokarditisrisiko nach mRNA – Injektionen deutlich höher ist als nach einer SARS- Cov2 Infektion. Weiter ist dort ausgeführt, dass mit jeder Injektion (Booster) dieses Risiko weiter zunimmt. Der Herzmuskel wird irreversibel geschädigt und es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Herz dekompensiert und die Pumpleistung abnimmt. Der Körper kann dann nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Je nach Schwere der Herzinsuffizienz kommt es zu ausgeprägten Organschäden mit Luftnot und Leistungsverlust. Im schlimmsten Falle zu einem Multiorganversagen mit Tod.

Die oben beschriebenen Mechanismen sollten ausreichend erklären, warum diese neuen mRNA-Impfstoffe ein erhebliches Risikopotential besitzen. Bei nicht nachgewiesener Wirkung ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis deutlich zu Lasten des Risikos verschoben,

Den Impfstoff für Kinder und Säuglinge zu empfehlen, halte ich für extrem gefährlich, da davon auszugehen ist, dass diese Kinder nach mehrfachem Booster im jugendlichen Alter schwerste Organschäden davontragen können.

Bei erkennbar äußerst fraglicher Wirkung der Impfstoffe sind deutlich zu viele Menschen von schweren Impfnebenwirkungen betroffen. Auch die Todesfälle nach den Impfungen sind deutlich zu hoch und müssen endlich thematisiert werden. Es müssen umfangreiche pathologische Untersuchungen durchgeführt werden, um die Zusammenhänge mit der mRNA Impfung abzuklären. Auch die Menschen mit schweren Impfschäden müssen endlich wahrgenommen und medizinisch versorgt werden.

Das darf aber nicht mit abstrusen Heilversprechungen einhergehen, wie kürzlich von unserem “Spezialisten“, Eckart von Hirschhausen, in unseren Qualitätsmedien (ARD) suggeriert wurde. Dort wurde Long-Covid-Patienten eine heilversprechende H.E.L.P Apherese empfohlen. In der Sendung mit dem Titel: „Die Pandemie der Unbehandelten“ wurden Patienten mit Long-Covid vorgestellt, denen es nach Apherese scheinbar besser ging. Es wurde aber nicht erwähnt, dass all diese Patienten vermutlich mehrfach geimpft waren. Somit handelt es sich wohl am ehesten um eine Pandemie der Geimpften. Es ist geradezu abenteuerlich, dass dieses angeblich heilbringende Verfahren ausgerechnet von einem “Medizin – Comedian“, der vermutlich niemals eigenverantwortlich Patienten behandelt hat, zur besten Sendezeit im 1. Programm (ARD) vorgestellt werden kann.

Nach den oben von mir beschriebenen Ursachen und Mechanismen für schwere Nebenwirkungen ist eine H.E.L.P Apherese nur für den Arzt interessant, weil sie pro Behandlung etwa 3.000 € einbringt. Medizinisch ist sie völliger Unsinn, da die LNPs aus dem Blut in Zellen und Gewebe eindringen und somit das Potential haben, sehr lange im Körper und in den Organen verbleiben zu können – wie lange ist aber zurzeit rein spekulativ, da es hierüber bisher keine validen Daten gibt. Auch die Spikeproduktion wird durch die H.E.L.P Apherese sicher nicht beeinflusst. Hier werden lediglich neue Einnahmequellen generiert, ohne dass ein wissenschaftlicher Beweis für die Wirksamkeit vorgelegt wurde. Die Betroffenen werden weiterhin zahlen müssen und weiterhin im Regen stehen gelassen.

Abschließend möchte ich den Wissenschaftlern danken, auf deren Forschungsergebnisse ich mich stützen konnte, deren Namen ich aber nicht erwähnen möchte, da sie sonst mit erheblichen Nachteilen und Repressalien zu rechnen haben. Obwohl sie diese aufwändigen Forschungsarbeiten nachts und an Wochenenden durchgeführt und ihre Freizeit dafür geopfert haben, Klarheit in die tödliche Problematik der Impfstoffe zu bringen, kann ich sie leider nicht zitieren. Das ist auch ein Beleg dafür, dass wir in einer Wissenschaftsdiktatur leben und unabhängige Forschung nicht mehr möglich ist, da die Finanzierung der universitären Wissenschaft heutzutage primär über Drittmittel erfolgt und somit der Sponsor vorgeben kann, woran geforscht werden soll. Zusätzlich unterliegt universitäre Forschung in erheblichem Maße politischer Einflussnahme, indem maßgebliche Stellen fast ausschließlich nur noch an Parteifreunde und Mitschwimmer vergeben werden.

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Sind die Lipidnanopartikel (LNP `s) im Impfstoff für schwere Impfnebenwirkungen und viele Todesfälle verantwortlich? Wie ist die Rolle der mRNA zu sehen? Eine systemimmanente Untererfassung dieser Impfnebenwirkungen und Todesfälle vernebelt die Köpfe!

18.04.2022

Die Entwicklung eines Arzneimittels ist ein komplexer Vorgang. Das Arzneimittel muß gegen eine bestimmte Erkrankung wirken, es soll diese lindern oder gar heilen. Hierzu werden Wirkstoffe entwickelt und deren Wirkweisen in umfangreichen Laborversuchen ermittelt. In der nächsten Phase werden die pharmakologischen und toxikologischen Eigenschaften untersucht um die Sicherheit abschätzen zu können. Wenn der Wirkstoff in einem bestimmten therapeutischen Bereich als sicher eingestuft werden kann, wird entschieden welche Arzneiform benötigt wird, Tablette, Kapsel, Spray, oder Impfstoff.

Für die Herstellung einer Arzneiform benötigt man zusätzlich Hilfsstoffe, die in der Regel bekannt sind. Sie sind meist in einem Arzneibuch oder in einer Pharmakopoe beschrieben. Falls nicht, müssen pharmakologische und toxikologische Untersuchungen vorgelegt werden, welche die Unbedenklichkeit und Sicherheit des Stoffes belegen. Das wird in den europäischen Richtlinien zur Entwicklung eines Arzneimittels gefordert. „Guidelines on the formalised risk assessment for ascertaining the appropriate good manufacturing practice for excipients of medicinal products for human use.“

Bei der mRNA Impfstoffherstellung kann man sich jedoch auf eine Ausnahme von dieser Regelung berufen, weil der Wirkstoff, die mRNA, instabil ist. Die Ausnahme besagt:

§ 1.2. These guidelines do not cover substances added to stabilise active substances that cannot exist on their own.

Die bei der Herstellung von mRNA Impfstoffen eingesetzten Lipid Nanopartikel (LNPs) sind in der Impfstoff Entwicklung neu und es liegen nur wenige Sicherheitsdaten für diese Substanzklasse vor. Sie werden allerdings benötigt um die mRNA zu stabilisieren und an ihren Wirkort zu transportieren. Die verwendeten LNPs, AL-0159 und Al-0315 sind tertiäre Amine, die von verschiedenen Herstellern weltweit angeboten werden. Bei meinen Recherchen zu Sicherheitsdaten erhielt ich von allen Herstellern die Aussage, daß die Herstellung nach GMP Bedingungen erfolgt, die Substanzen aber nicht für die Anwendung am Menschen vorgesehen seien. Sie seien ausschließlich für experimentelle Zwecke vorgesehen.

Ein Hersteller, Echelon Biosciences Inc., antwortete erst, nach dem ich toxikologische Untersuchungen in Deutschland angedroht habe. Der „Vice President of Production“, dieses amerikanischen Herstellers bemühte sich darauf hin, mir zu erläutern, daß beide Substanzen nur für die experimentelle Forschung zur Verfügung stünden. Es war ihm, wie auch den anderen Herstellern sehr wichtig, mir mitzuteilen, daß keine Impfstoffhersteller wie BioNTec Pfizer beliefert würden.

Woher kommt diese Angst, die man förmlich in den Antworten aller von mir kontaktierten Herstellern spüren konnte. Wenn diese Substanzen unschädlich wären, würde man sich eher damit brüsten, den oder die Impfstoffhersteller damit zu beliefern. Den Herstellern scheint aber offensichtlich klar zu sein, daß diese Stoffe nicht so harmlos sind, wie es der Bevölkerung verkauft wird. Sie scheinen auch Angst davor zu haben, in eine Mithaftung genommen zu werden, wenn sie Kenntnis davon haben, daß ihre Produkte doch massenweise zur Anwendung am Menschen eingesetzt werden.

Hinweise auf die Gefährlichkeit dieser LNPs findet man in einer Studie der Thomas Jefferson Universität (1). Man hat Mäusen LNP`s intradermal, intramuskulär und nasal verabreicht und nach 24 Stunden die Gewebe untersucht. Nach intramuskulärer und intradermaler Applikation kam es zu deutlichen Entzündungsreaktionen im umliegenden Gewebe. Nach Intranasaler Applikation kam es zu erheblichen, entzündlichen Veränderungen im Lungengewebe und zum Tod der Tiere.

Auch eine Arbeit in Circulation (2) gibt deutliche Hinweise auf potentielle Gefahren. Es wurden 566 Patienten über einen Zeitraum von 8 Jahren beobachtet. Nach der mRNA Impfung wurde bei den meisten dieser Patienten ein Anstieg von Protein – Biomarkern, die auf Entzündungsprozesse hinweisen registriert. Die Autoren schließen daraus, daß die mRNA - Impfung eine Entzündung des Endothels bewirkt, die T Zellinfiltration des Herzmuskels dramatisch erhöht und möglicherweise eine erhöhte Thrombosegefahr, Entwicklung einer Kardiomyopathie und andere vaskuläre Ereignisse nach der Impfung erklärt werden können.

Auf Basis dieser wenigen Studienergebnisse muß man die mRNA Impfstoffe kritisch hinterfragen, bis das Gegenteil bewiesen ist. Man darf sich nicht einfach auf millionenfach verimpfte Dosen beziehen um damit das potentielle Risiko der Impfung auszublenden. Es melden sich mittlerweile immer mehr Patienten, die über Impfschäden berichten. Leider werden sie nicht ernst genommen, so wie das auch Ärzten geht, die sich wagen über Impfnebenwirkungen zu berichten. Untersuchungsergebnisse von Prof. Arne Burkhard, Pathologie Reutlingen (3), weisen ebenfalls auf schwere Impfschäden hin. Der erfahrene Pathologe findet entzündliche Veränderungen in den verschiedensten Geweben und Organen wie Herz (Myokarditis), Lunge, Gehirn, Leber, und in den Gefäßen von Menschen, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstorben sind. Auch Prof. Schirmacher, Pathologie, Uniklinik Heidelberg (4,5) weist darauf hin, daß es nach Impfungen mit mRNA Impfstoffen von Moderna und Biontec zu Herzmuskelentzündungen mit tödlichem Ausgang kommen kann. Er, wie auch Prof. Burkhard führen weiter aus, daß viele Impftote nicht erkannt werden, weil die meisten Patienten zu Hause versterben und in der Regel kein Fremdverschulden vorliegt. Es müsse daher mehr obduziert werden, um die Risiken besser einschätzen zu können.

Der mRNA Impfstoff, der intramuskulär verabreicht wird, wird nicht ausschließlich an der Injektionsstelle verbleiben. Er wird sich selbstverständlich über den Blutkreislauf im ganzen Körper verteilen. Hierbei spielt auch die Impftechnik eine Rolle. Laut WHO sollte bereits seit 2015 auf die Aspiration vor einer Impfung verzichtet werden. Das wurde kritiklos übernommen und als richtig kommuniziert. Bei dieser Impftechnik, ist jedoch die Gefahr der Verteilung über den Blutkreislauf deutlich höher anzunehmen als bei der üblichen Aspirationstechnik. Somit haben die LNPs die Möglichkeit, überall im Körper potentiell entzündliche Reaktionen auszulösen. Manche Patienten reagieren direkt, andere erst Wochen oder Monate später. Es ist auch davon auszugehen, daß diese Gefahr mit jeder Impfung zunimmt. So lassen sich z. B. Herzinfarkte, Thrombosen, Embolien und sonstige auf Entzündungsprozesse als Auslöser zurückzuführende Reaktionen erklären, die im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung oder erst später auftreten. Die synthetisch hergestellten LNPs in Corminaty sollen angeblich eine Halbwertszeit von 20 – 30 Tagen haben. Das reicht aus, um entzündliche Reaktionen an verschiedensten Stellen im Körper, auch nach längerer Zeit, auszulösen oder zu verstärken. Hierbei ist das Risikopotential des eigentlichen Wirkstoffs, der mRNA selbst, noch nicht berücksichtigt.

Die Betriebskrankenkasse (BKK ProVita) geht nach einer internen Datenauswertung davon aus, daß es zu einer erheblichen Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen durch das Paul Ehrlich Institut (PEI) kommt. Andreas Schöfbeck, der Vorstand dieser Krankenkasse, folgert daraus, daß hochgerechnet auf die Bevölkerung in Deutschland vermutlich 2,5 – 3 Millionen Menschen wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung waren (6). Damit werden erstmals Daten einer Krankenkasse veröffentlicht, die darauf hinweisen, daß offensichtlich deutlich mehr Patienten von Impfnebenwirkungen betroffen sind, als offiziell zugegeben wird. Mit diesem Schreiben wurden übrigens auch der GKV - Spitzenverband, die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Vereinigung, die Ständige Impfkommission (STIKO) sowie der BKK Dachverband in Kenntnis gesetzt. Als Reaktion darauf wurde Andreas Schöfbeck vom Aufsichtsrat fristlos entlassen.

Langsam trauen sich auch andere Wissenschaftler, dieses Thema der Untererfassung offen anzusprechen. So berichtet Harald Matthes, ärztlicher Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe und Stiftungsprofessor am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Berlin ebenfalls von einer deutlichen Untererfassung der Impfnebenwirkungen durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Er geht, auf Basis seiner Studie mit 10.000 Patienten, davon aus, daß es zu einer mindestens 70%igen Untererfassung der Fälle durch das PEI kommt (7).

Bei den Todeszahlen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona Impfung werden wir vermutlich ein ähnliches Bild sehen. Auch hier muß man von einer erheblichen Untererfassung der Todesfälle ausgehen. Wenn Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung oder auch mehrere Monate nach der Impfung plötzlich versterben, wird dies sehr häufig nicht im Zusammenhang mit der Impfung gesehen und daher auch nicht gemeldet. Diese Verstorbenen werden nicht obduziert, da meist ein natürlicher Tod im häuslichen Umfeld unterstellt wird. Als Todesursache ist meist akutes Herz Kreislaufversagen auf dem Totenschein eingetragen. Das kann ich aus meiner langjährigen ärztlichen Tätigkeit bestätigen.

Prof. Schirmacher, sowie auch Prof. Burkhard fordern daher, daß neben den Coronatoten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung versterben, untersucht werden müssen. Sie warnen vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten.

Mit Verweis auf die Meldepflicht der Ärzte nach dem Infektionsschutzgesetz wird dies vom PEI und auch von der STIKO bestritten. Man geht davon aus, daß alle Fälle gemeldet werden. Offensichtlich fehlt der Bezug zur Realität.

Wissenschaftler die versuchen, eine gewisse Objektivität in diese ernst zu nehmenden Beobachtungen zu bringen, werden als Verschwörungstheoretiker belächelt. Menschen, die der Impfung skeptisch gegenüber stehen, weil nicht alle Fragen geklärt sind, werden als Impfgegner bezeichnet. Die Pandemie wird als Pandemie der Ungeimpften (v. Hirschhausen, Medien Clown) oder als Tyrannei der Ungeimpften (Montgommery, Weltärztepräsident, was immer das heißt) bezeichnet. Dabei handelt es sich um inhaltsloses, populistisches Geschwafel von Zeitgenossen, die nicht wissen, wovon sie sprechen. Aber beide sind Honorar Professoren, also nicht im normalen Habilitationsverfahren habilitiert, wie auch Herr Lauterbach. Sozusagen Professor aus Gefälligkeit aber keinesfalls Wissenschaftler! Und in den Medien gut vertreten.

Wir müssen uns entschieden dafür einsetzen, daß Wissenschaftler, die sich mit den Risiken eines bis dato unerforschten Impfstoffes beschäftigen, ernst genommen werden. Keinesfalls darf ihnen aber gedroht werden, die Forschungsgelder zu streichen. Eine Gängelung der Wissenschaft darf nicht hingenommen werden. Jeder, der dies akzeptiert und im System mitschwimmt, nur um seine Forschungsgelder zu sichern, macht sich schuldig am Leid und am Tod vieler Menschen. Die Politik muß sich endlich von ihren handverlesenen Pseudowissenschftlern und Medien Clowns verabschieden und auch die Kritiker zu Wort kommen lassen. Wissenschaft lebt vom Diskurs und nicht von der Diktatur.

Literatur

1) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34841223/ The mRNA-LNP platform’s lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory)

2) https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712#d1746620e1 Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning“

3) https://pathologie-konferenz.de/

4) https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126061/Heidelberger-Pathologe-pocht-auf-mehr-Obduktionen-von-Geimpften

5) https://www.rnz.de/politik/hintergrund_artikel,-corona-werden-viele-impftote-gar-nicht- erkannt-plus-podcast-_arid,846085.html

6) https://bkk-provita.de/wp-content/uploads/2022/02/Paul-Ehrlich-Institut-Presseinformation-Impfnebenwirkungen-nach-Corona-Impfung-1.pdf

7) https://www.focus.de/gesundheit/news/charite-forscher-harald-matthes-im-interview-mindestens-70-prozent-untererfassung-bei-den- impfnebenwirkungen_id_76570926.html

8) https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712#d1746620e1 Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning“

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Charité-Forscher: „Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen“

07.04.2022

Harald Matthes, ärztlicher Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe und Stiftungsprofessor am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Berlin berichtet auf Basis einer Studie an 10.000 Patienten über eine mindestens 70%ige Untererfassung der Impfnebenwirkungen durch das Paul Ehrlich Institut (PEI).

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Acute haemodynamic profile of celiprolol in patients with coronary heart disease and hypertension: a double-blind comparison with metoprolol - D Modersohn 1, N Franz, B Heublein, B Panzner, T Walde, L Bruch

27.01.2021

Abstract Celiprolol is a ‘third generation’ beta-blocking agent which is claimed to avoid problems associated with simpler beta- blockers, such as vasoconstriction, bronchoconstriction and myocardial depression. A double-blind randomized study was undertaken in 30 patients with coronary artery disease and hypertension to compare the haemodynamic effects of single intravenous doses of 0·15 mg kg−1 celiprolol (N=16) and metoprolol (N=14). Following celiprolol administration, the tendency was for myocardialfunction to improve or remain unchanged, left ventricular end-svstolic volume and ejection fraction improved sign ficantly (P <0·05). However, following met oprolol administration, the tendency was for myocar dial function to deteriorate, with sign falls in cardiac output (P<0·05), ejection fraction (P<0·05) and velocity of circumferential shortening (P <0·01. There was a tendency for peripheral resistance to fall slightly with celiprolol but to rise markedly with metoprolol (pNS). Left ventricular pressure-volume loops showed improved performance with celiprolol and deterioration with metoprolol. Both drugs resulted in increases in coronary flow and myocardial oxygen consumption (P <0·05). Metoprolol, but not celiprolol, resulted in some deterioration in regional left ventricular wall motion (P<0·05). Celiprolol appears to be haemodvnamically advantageous compared to metoprolol in patients with coronary artery disease and hypertension. European Heart Journal, Volume 12, Issue 5, May 1991, Pages 617–623,

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Acute influence of beta-adrenergic antagonists on left ventricular diastolic function: contrasting results after administration of celiprolol and metoprolol - Modersohn D, Franz N, Heublein B, Panzner B, Walde T, Bruch L

27.01.2021

Various beta-adrenergic receptor antagonists have different effects on myocardial function. A clinical study was performed in 30 patients with symptomatic coronary artery disease and systemic hypertension to compare the effects of single intravenous doses of 0.15 mg/kg celiprolol (n = 16) (third generation beta-blocking agent) and metoprolol (n = 14) (second generation) on left ventricular diastolic function. Parameters derived from pressure, volume, flow, time intervals and their combination were used to characterise diastolic function. After celiprolol administration, parameters of diastolic myocardial function improve (dp/dtip-; relaxation time constant T1, peak filling rate PFR; first-third filling rate FF1/3 or diastolic wall stress-time integral Sigdiasc) or remain unchanged. In contrast, after metoprolol administration parameters of diastolic function seem to be deteriorated (dp/dtip-, T1; Sigdiasc). This indicates an improvement in myocardial relaxation and filling under the influence of celiprolol but not under metoprolol. The left shift of the pressure-volume loops after celiprolol (n = 13), in contrast to metoprolol, supports this interpretation. Celiprolol did not show any deterioration of diastolic function in patients with coronary heart disease and arterial hypertension under these acute conditions. Journal of human hypertension

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Wirksamkeit und Verträglichkeit von Celiprolol und Enalapril bei Patienten mit essentieller Hypertonie -Journal of Drug Development, 1992, 5 (2), 83-87 30.04.1998 Panzner B, Haringer E,

18.01.2021

Betablocker der sogenannten „dritten Generation“ können als adäquate Alternativen zu ACE-Hemmern bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Hypertonie angesehen werden. In einer sechswöchigen Doppelblindstudie an Patienten mit essentieller Hypertonie (WHOI-II) verglichen wir die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Betablockers Celiprolol mit der des ACE-Hemmers Enalapril. Nach einer zweiwöchigen Placebo-Auswaschphase wurden die Patienten nach dem Zufallsprinzip entweder mit 200 mg Celiprolol (n = 300) oder 10 mg Enalapril (n = 30) behandelt. Der Blutdruck in Ruhe wurde in beiden Gruppen wirksam gesenkt, und die Herzfrequenz wurde nur durch Celiprolol gesenkt. Während des Trainings (100 W / min) war der Anstieg der Herzfrequenz vor und nach der Behandlung durch Enalapril unverändert und unter Celiprolol signifikant verringert. Der Blutdruck war in beiden Gruppen gleich stark gesunken. Die mittlere (SD) Verbesserung der Trainingskapazität war unter Celiprolol [+36 (16) W / min] deutlicher als unter Enalapril [+10 (12) W / min]. Die Inzidenz von Nebenwirkungen war bei Enalapril (13 Patienten) höher als bei Celiprolol (ein Patient). Celiprolol war bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Hypertonie mindestens so wirksam wie Enalapril bei der Senkung des Blutdrucks in Ruhe unter Belastung, und die Ergebnisse zeigen, dass es eine adäquate Alternative zu Enalapril ist.

Journal of Drug Development, 1992, 5 (2), 83-87 30. April 1998 Panzner B, Haringer E,

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Comparison of epicardial flow distribution and NADH-fluorescence pattern - Roesen R, B Panzner , Klaus W.

18.01.2021

Abstract: In isolated coronary-ligated rabbit hearts, quantification of epicardial flow distribution pattern and of ischemic area was performed from flow indicator and endogenous NADH-fluorescence pictures, respectively, after UV-flash photography. After being digitized (256 X 256 pixels), the fluorescence photos were analyzed by an Apple desk computer using self-written software (fast machine routines called from BASIC programs). The ischemic area (= sum of pixels with enhanced NADH fluorescence) corresponds to the area with disturbed coronary perfusion (= sum of pixels with diminished indicator fluorescence). Since coronary-active drugs might affect both parameters--local myocardial perfusion and metabolism--differentially, the method presented seems to be a very useful technique for differentiated analysis of the action profile of coronary-active drugs.

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Epicardial image analysis using a desk top computer. Comparison of epicardial flow distribution and NADH-fluorescence pattern - Roesen, R. Panzner, B. Klaus, W.

18.01.2021

In isolated coronary-ligated rabbit hearts, quantification of epicardial flow distribution pattern and of ischemic area was performed from flow indicator and endogenous NADH-fluorescence pictures, respectively, after UV-flash photography. After being digitized (256 X 256 pixels), the fluorescence photos were analyzed by an Apple desk computer using self-written software (fast machine routines called from BASIC programs). The ischemic area (= sum of pixels with enhanced NADH fluorescence) corresponds to the area with disturbed coronary perfusion (= sum of pixels with diminished indicator fluorescence). Since coronary-active drugs might affect both parameters--local myocardial perfusion and metabolism--differentially, the method presented seems to be a very useful technique for differentiated analysis of the action profile of coronary-active drugs.

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Celiprolol and the heart.

18.01.2021

The introduction of beta-adrenoceptor antagonists was a major advance in the treatment of hypertension and coronary artery disease. However, nonselective beta blockade carries distinct circulatory disadvantages, which accounts for the search for an "ideal" beta-blocking drug for use in this extensive therapeutic field. It is possible to define the desirable cardiodynamic profile of a beta-blocking drug. How far does celiprolol meet this function? What questions should we address in attempting to evaluate the effects of celiprolol on the heart? In contrast to propranolol, in the normal heart, celiprolol does not depress left ventricular pumping function. There is little information on the effects of celiprolol on left ventricular function in the hypertensive patient. However, we now know that most patients with hypertension already have advancing coronary artery disease. It is reasonable, therefore, to examine the effects of celiprolol on left ventricular function in patients with coronary disease because these can not only be used to evaluate the possible efficacy of the drug in patients with angina pectoris, but also to extrapolate to their clinical effectiveness in most patients with hypertension. Celiprolol does not depress left ventricular pumping function at rest or during exercise, in contrast to other beta-adrenoceptor antagonists that reduce both heart rate and left ventricular activity. Moreover, celiprolol possesses anti-ischemic properties equivalent to those of atenolol. It does not appear to aggravate the atherogenic profile of the lipids as much as some other cardioselective beta-blocking drugs.(ABSTRACT TRUNCATED AT 250 WORDS) The American journal of cardiology

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Celiprolol exerts microvascular dilatation by activation of β2-adrenoceptors - Stefan Dhein, Sandra Titzer, Marcus Wallstein, Andreas Müller, Robert Gerwin, Bruno Panzner & Wolfgang Klaus

18.01.2021

In order to clarify the question whether the β1-selective adrenoceptor antagonist celiprolol possesses vasodilating properties, isolated vascular networks were perfused with increasing concentrations of celiprolol (in a cumulative manner) ranging from 10−8 to 10−4 mol/l. The study was carried out using the isolated mesenteric vascular bed of the guinea pig mesenterium coli. Vascular diameters of four different vascular regions [vessels classified as G1 (585 ± 30 μm), G2 (403 ± 25 μm), G3 (282 ± 27 μm) and G4 (197 ± 13 μm)] were assessed by means of microscopic videoangiometry. Perfusion with celiprolol resulted in concentration dependent vasodilation which was more pronounced in G3 and G4 vessels. In addition, cumulative concentration-response curves were determined from responses obtained in the presence of 10−8, 10−7, 10−6 and 10−4 mol/l ICI 118,551 (a highly selective adrenoceptor antagonist). In the presence of ICI 118,551 at concentrations ≥ 10−6 mol/l, no celiprolol response could be observed. Lower concentrations of ICI 118,551 shifted the celiprolol concentration-response curve to the right in a concentration-dependent manner. Therefore, it is concluded (a) that celiprolol has a vasodilating effect, (b) that this vasodilation is produced by stimulation of β2-adrenoceptors and (c) that the vasodilating effect is more pronounced in smaller than in larger vessels (G3, G4 vs G1, G2).

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Coronavirus - In jedem Falle sollten Sie die Hygiene Vorschriften beachten, Abstand halten und einen Mund-Nasenschutz tragen.

29.12.2020

In jedem Falle sollten Sie die Hygiene Vorschriften beachten, Abstand halten und einen Mund-Nasenschutz tragen.



Coronavirus Aktuelle Informationen

29.12.2020

Zur normalen Grippezeit mit den aus der Vergangenheit bekannten Viren kommt jetzt ein neues Virus hinzu. Die Symptome einer normalen Grippe Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber sind nicht von einer Infektion mit dem neuartigen Virus zu unterscheiden. Eine Infektion mit dem Coronavirus kann zu ähnlichen Krankheitszeichen führen. Wenn Sie also solche Beschwerden haben ist laut Robert Koch-Institut das Risiko gering, dass Sie zum aktuellen Zeitpunkt mit dem Coronavirus infiziert sind. Wahrscheinlicher ist, dass Ihre Beschwerden auf eine Grippe oder Erkältung zurückzuführen sind. Daher sollten Sie Ruhe bewahren. Falls sie aber Kontakt zu jemandem hatten, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, oder wenn Sie sich vor Kurzem in einem der Risikogebiete aufgehalten haben, sollten Sie Ihre Erkältungssymptome auf das Coronavirus untersuchen lassen. In jedem Falle sollten Sie die Hygiene Vorschriften beachten, Abstand halten und einen Mund-Nasenschutz tragen.



Die Ferienflüge des Herrn Spahn und seiner Staatssekretäre zur vermeintlichen Rettung unseres Gesundheitssystems!

10.03.2020

Pflegekräfte aus Albanien, dem Kosovo und jetzt aus Mexiko. Auf diese geniale Idee warten wir schon lange, Herr Spahn! Die Parlamentarische Staatssekretärin Sabine Weiss (CDU) hat sich zu diesem Zweck im August sogar auf den Philippinen aufgehalten. Das muß aber mächtig Überwindung gekostet haben. Das Gleiche gilt für Ihre geplante Reise nach Mexiko. Eine so weite Reise in ein Urlaubsland und das noch auf Staatskosten. Daß Sie bereit sind, diese Strapazen auf sich nehmen. Dafür wird Ihnen das Deutsche Volk ewig dankbar sein. Die Voraussetzungen für den Kollaps unseres Gesundheitssystems wurden systematisch in den vergangenen vier Jahrzehnten von allen beteiligten Politikern geschaffen.

Zunächst einmal wurden die Fachkräfte im eigen Land über Jahrzehnte kontinuierlich vergrault. Sie wurden durch regelmäßige massive Überstunden, überzogene Dokumentationspflicht und exorbitante Arbeitsbelastung an den Rand der Verzweiflung gebracht. Zur Abrundung wurden unsere Fachkräfte dazu noch grottenschlecht vergütet. Nachdem dann auf diese Weise im eigenen Land alle erfolgreich und nachhaltig demotiviert waren, reisen unsere Politiker lächelnd durch die Welt, um Fachkräfte aus entlegenen Ländern, die dort angeblich im Überfluß vorhanden sind, anzuwerben. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will im Kampf gegen die Personalnot in der Pflege gezielt Fachkräfte in Südosteuropa anwerben. Dort gebe es angeblich ein hohes Potenzial an jungen Fachkräften. Es gebe aber erhebliche Probleme bei der Visavergabe. Das läßt Ihn angeblich verzweifeln. „Diese ausgebildeten Fachkräfte müssen oft zehn Monate auf ein Visum für Deutschland warten.“ Die Abläufe müssten daher deutlich beschleunigt werden. Auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse dauere zu lange. Spahn wies darauf hin, dass bis zu 50.000 zusätzliche Pflegekräfte in Deutschland benötigt würden. Es sei kaum mehr möglich, in Deutschland ein Krankenhaus oder eine Pflegeeinrichtung ohne ausländische Pflegekräfte zu betreiben.

Das ist ein absolut neues Phänomen Herr Spahn. Das hat vorher in Deutschland niemand registriert. Nein Herr Spahn, das haben Sie mit Ihren Vorgängern erfolgreich angerichtet. Nachdem in Deutschland jeder Gesundheitsminister spielen darf, von denen einer so gut war wie der andere, sind unsere Fachkräfte lieber ins Ausland gegangen als das sie sich hier physisch und psychisch zerstören lassen. Im Ausland erfahren sie dann auch noch eine faire Bezahlung und so etwas wie eine Wertschätzung, was in Deutschland inzwischen völlig abwegig ist.

Darüber hinaus ist anzumerken, daß doch in den vergangenen Jahren bereits sehr viele Fachkräfte (> 1 Mio.) hier in Deutschland angekommen sind. Warum brauchen wir dann noch zusätzliche Fachkräfte aus Südosteuropa, den Philippinen oder gar Mexiko? Wir wissen doch sehr gut, daß gerade aus diesen Ländern schon immer die am höchsten qualifizierten Fachkräfte kamen. Das war uns nur bis heute verborgen geblieben. Auch Technische Innovationen, Patente und Nobelpreisträger waren immer überdurchschnittlich häufig in diesen Ländern vertreten. Medizinische „High End“ Experten (Ärzte) kommen ausschließlich aus diesen Ländern, allerdings häufig mit gefälschten Dokumenten, was offiziell bestritten wird. Diese „gefälschten Berufs-und Studienabschlüsse“ müssen in der Zukunft noch schneller anerkannt werden, so wird es offensichtlich vom Gesundheitsministerium gewünscht. Hauptsache auf dem vorgelegten und frei übersetzten Dokument steht „Arzt“ oder „Dr. medic“, auch gerne genommen. Da schauen wir doch nicht so genau hin, wir wollen uns doch keinen medizinischen Notstand nachsagen lassen!

Das „Deutsche Gesundheitssystem“ wurde in der Vergangenheit erfolgreich zusammengespart und an die Wand gefahren. Jetzt ist das Chaos nicht mehr zu übersehen und auch beim letzten Patienten oder Bürger angekommen.

Aber die Idee, mal eben mehr als Zehntausend Pflegekräfte aus dem Ausland zu holen, übrigens auch qualifizierte Ärzte, ist geradezu genial. Das muß man Ihnen lassen. Da muß man schon ein besonders wacher Zeitgenosse sein, um darauf zu kommen. Gratulation Herr Spahn. Sie sind einer der fähigsten Gesundheitsminister, die wir je hatten.

Was ist aber mit den jungen Leuten in Deutschland. Warum werden diese nicht zu Fachkräften ausgebildet? Warum müssen immer mehr deutsche Abiturienten im Ausland Medizin studieren, statt in Deutschland? Warum können diese nicht in Deutschland studieren oder wenigstens in Deutschland eine Pflegeausbildung machen, wenn sie schon keinen Studienplatz in Deutschland bekommen.

Nun Ihre Parteikollegen haben unser Bildungs-, Ausbildungs- und Gesundheitssystem seit etwa vier Jahrzehnten erfolgreich an die Wand gefahren. Auch Arbeiten braucht inzwischen nur noch, wer das ausdrücklich möchte. „Garantiesicherung ohne Arbeitszwang“, oder "Bürgergeld" heißt das wohl bald. Damit kann dann jeder Bürger „garantiert zwanglos“ in diesem Land leben. Wer arbeitet ist dumm, denn er hat das komplexe Thema der Arbeitsverweigerung nicht verstanden!

Und noch etwas, Herr Spahn. Wenn eine deutsche Fachkraft (Arzt) im Ausland arbeiten möchte, muß er viele Hürden überwinden um dort arbeiten zu können. Zusätzlich zu einer medizinischen Prüfung wird ihm dort auch eine selbst finanzierte Sprachprüfung abverlangt. Im Gegenzug bekommen Fachkräfte die aus dem Ausland zu uns kommen dies alles in Deutschland selbstverständlich gratis und hinterher geschmissen. Wir sollten daher gleich alle ausländischen Titel und Abschlüsse anerkennen, egal woher sie kommen und welcher Standard.

Selbstverständlich, Herr Spahn, haben wir lange auf diese, Ihre geniale Idee gewartet. Ein solcher Geistesblitz war längst überfällig. Ihre Vorgänger haben sich auf diesem Feld bereits ausgiebig ausgetobt und den Karren sehr erfolgreich an die Wand gefahren. Das System hat einen Totalschaden.

Länder, die Sie heute bereisen um angeblich „Fachkräfte“ nach Deutschland zu holen, wurden früher von unseren Entwicklungshilfe Ministern bereist und unterstützt. Mit Ihren Aktionen kann es also nur steil nach oben gehen! Wir schaffen das!



Pflegekräfte aus Albanien und dem Kosovo. Auf diese Idee warten wir schon lange, Herr Spahn!

18.11.2018

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will im Kampf gegen die Personalnot in der Pflege gezielt Fachkräfte in Südosteuropa anwerben. Dort gebe es ein hohes Potenzial an jungen Fachkräften.

Es gebe aber erhebliche Probleme bei der Visavergabe: „Was mich verzweifeln lässt: Diese ausgebildeten Fachkräfte müssen oft zehn Monate auf ein Visum für Deutschland warten. Diese Abläufe müssen wir beschleunigen.“ Auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse dauere zu lange. Spahn wies darauf hin, dass bis zu 50.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt würden. „Da werden wir auch im Ausland suchen müssen.“ Es sei kaum mehr möglich, in Deutschland ein Krankenhaus oder eine Pflegeeinrichtung ohne ausländische Pflegekräfte zu betreiben. Welt vom 01.07.2018

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Pflegekräfte aus Albanien und dem Kosovo. Auf diese Idee warten wir schon lange, Herr Spahn! Kommentar!

17.11.2018

1) Es sind doch bereits sehr viele Fachkräfte (> 1 Mio.) hier in Deutschland angekommen. Warum brauchen wir dann noch welche aus Südosteuropa?

2) Aus diesen Ländern kamen schon immer die am höchsten qualifizierten Fachkräfte, das war uns nur bis heute nicht bewuß!

3) Technische Innovationen, Patente und Nobelpreisträger waren immer überdurchschnittlich häufig in diesen Ländern vertreten.

4) Auch medizinische „High End“ Experten (Ärzte) kommen ausschließlich aus diesen Ländern.

Das „Deutsche Gesundheitssystem“ wurde in den vergangenen vierzig Jahren erfolgreich von Ihren Parteigenossen zusammengespart und an die Wand gefahren. Jetzt ist das Chaos nicht mehr zu übersehen und auch beim letzten Patienten oder Bürger angekommen. Aber die Idee, mal eben mehr als Zehntausend Pflegekräfte aus dem Ausland zu holen, übrigens auch qualifizierte Ärzte, ist geradezu grandios. Da muß man schon ein besonders wacher Zeitgenosse sein, um darauf zu kommen. Gratulation!

Was ist eigentlich mit den jungen Leuten in Deutschland. Warum werden diese nicht zu Fachkräften ausgebildet? Warum müssen deutsche Abiturienten im Ausland Medizin studieren, statt in Deutschland ? Nun Ihre Parteikollegen haben unser Bildungs- und Ausbildungssystem seit etwa vierzig Jahren erfolgreich eingestampft und zerstört. Arbeiten braucht übrigens inzwischen nur noch, wer das ausdrücklich möchte. „Garantiesicherung ohne Arbeitszwang“, oder "Bürgergeld" heißt das wohl bald. Damit kann dann jeder Bürger „garantiert zwanglos“ in diesem Land leben. Wer arbeitet ist eben dumm, denn er hat das komplexe Thema nicht verstanden! Die längere Lebenserwartung haben die, die nicht arbeiten.

Wenn eine deutsche Fachkraft ins Ausland möchte, muß sie viele Hürden überwinden um dort arbeiten zu können. Sogar eine selbst finanzierte Sprachprüfung wird uns dort abverlangt. In Deutschland bekommt man das aber alles gratis hinterher geschmissen. Wir sollen daher gleich alle ausländischen Titel und Abschlüsse anerkennen, egal woher und welcher Standard. Selbstverständlich, Herr Spahn, haben wir lange auf diese, Ihre prophetische Ankündigung gewartet. Ein solcher Geistesblitz war längst überfällig. Ihre Vorgänger haben sich auf diesem Feld bereits ausgiebig profiliert und geholfen, den Karren an die Wand zu fahren. Das System hat einen Totalschaden. Mit Ihren Prophezeiungen kann es nur steil nach oben gehen! Wir schaffen das!



SPD und FDP gegen Rx-Versandhandelsverbot / Kommentar:

23.11.2016

Nicht nur SPD und FDP, sondern auch CDU und CSU haben den Deutschen Arzneimittelmarkt erfolgreich zerstört. Was früher für alle Patienten kostenlos war, muß heute von all denen, die ohnehin schon genug in dieses System ein bezahlt haben, noch einmal bezahlt werden. Dafür profitieren all diejenigen, die nicht einen Euro in dieses System ein bezahlt haben und werden damit doppelt belohnt.

Herr Lauterbach sieht eine: „interessante Sparmöglichkeit“ sonst sieht er leider nichts! Das war auch nicht anders zu erwarten. Er muß ja seine Sozial Klientel bedienen. Dabei spielt er den edlen Samariter, weil er vorgibt, das System für die Bedürftigen noch billiger machen zu wollen. Aber billig ist nicht immer gut. Offensichtlich hat dieser Herr immer noch nicht verstanden, daß der Arzneimittelmarkt in Deutschland von SPD, FDP und auch der CDU/CSU erfolgreich zerstört wurde. Was früher wie eine Apotheke aussah, ist heute bestenfalls noch als Drogeriemarkt zu erkennen. Viele rezeptpflichtige Arzneimittel sind oft vom Hersteller in Deutschland nicht lieferbar, so daß Wartezeiten bei der Beschaffung dieser Arzneimittel vorprogrammiert sind. Dies kann auf die Rabatt Verträge zwischen Herstellern und Krankenkassen zurückgeführt werden. Häufig handelt es sich auch um die zwanzigste Kopie eines Original Präparates. Die Arzneimittel kommen häufig nicht mehr aus Deutschland, sie sind dreimal umgepackt bzw. umkonfektioniert und der Hersteller ist kaum noch zu ermitteln. Die Sicherheit dieser Arzneimittel ist m. E. schon lange nicht mehr gewährleistet, weil zu viele Hände im Spiel sind. Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen sind damit ebenfalls vorprogrammiert. Billiger ist das System dadurch auch nicht geworden, aber auf jeden Fall unsicherer! Aber Herr Lauterbach und seine Kollegen aus allen Alt-Parteien werden auch das nicht verstehen, weil es nicht in ihre ideologische Weltanschauung passt.



RSA-Nestbeschmutzer / oder "Wir Kassen schummeln ständig"

23.11.2016

Der Streit der Krankenkassen um eine gerechte Ressourcenallokation der über 200 Milliarden Euro hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Ein Krankenkassenchef spricht aus, was alle wissen: "Wir Kassen schummeln ständig". Er wurde flugs ins Ministerium bestellt und dort hat man ihm die Leviten gelesen. Baas der Nestbeschmutzer! Der Skandal hat sich beruhigt - das Problem bleibt. Und nun? Univadis®

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SPD und FDP gegen Rx-Versandhandelsverbot

23.11.2016

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert alle SPD-Bundestagsabgeordneten auf, in Sachen Rx-Versandhandelsverbot nicht dem Druck der Apotheker nachzugeben.

Rx-Boni seien eine „interessante Sparmöglichkeit“ und Veränderungen am Apothekenhonorar notwendig, schreibt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach in einem Brief an alle SPD-Bundestagsabgeordneten. Er fordert seine Parteikollegen in puncto Rx-Versandhandelsverbot auf, nicht dem Druck der Apotheker nachzugeben. Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion beschreibt, dass Patienten jetzt wieder Rx-Boni von ausländischen Versandapotheken entgegennehmen dürfen. Dies biete insbesondere für chronisch Kranke mit geringem Einkommen „eine interessante Sparmöglichkeit, auch wenn deren Zuzahlungen ohnehin auf ein Prozent des Haushaltseinkommens im Jahr begrenzt sind (Belastungsgrenze)“, kommentiert Lauterbach. Insbesondere in strukturschwachen Regionen und auf dem Land sei der Versandhandel „eine alternative Vertriebsform“. Univadis®

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Akute HCV-Infektion: Neue Therapie wirkt rasch

03.11.2016

Forscher unter Leitung der "Deutschen Leberstiftung" konnten in einer Studie zeigen, dass eine akute Hepatitis C-Infektion mit neuen Medikamenten innerhalb von sechs Wochen ausheilen kann. Das wäre schneller als bei einer chronischen HCV-Infektion, wo die Heilung zwischen acht und zwölf Wochen dauert, heißt es anlässlich einer Publikation in "The Lancet Infectious Diseases".

Seit 2014 stehen für die Behandlung der chronischen HCV neue Medikamente zur Verfügung. Diese greifen direkt in die Vermehrung des Virus ein und können ohne das bisher notwendige Interferon, das viele Nebenwirkungen verursacht, eingesetzt werden. Bisher lagen nur Daten zur Behandlung der chronischen HCV mit diesen neuen Therapien vor. Die Studie hat jetzt zum einen geprüft, ob eines der bei der chronischen HCV sehr gut wirkenden Medikamente auch bei der akuten Version mit sehr hohen Leberwerten sicher eingesetzt werden kann und zum anderen, ob eine kürzere Behandlungsdauer ausreicht.

An der Studie nahmen 20 Patienten teil, die eine akute Infektion mit dem HC-Virus Genotyp 1 und keine weiteren Infektionskrankheiten wie Hepatitis B oder HIV hatten. Alle Patienten erhielten für sechs Wochen eine Kombination der Wirkstoffe Ledipasvir und Sofosbuvir in einer Tablette und wurden anschließend zwölf Wochen weiter beobachtet. Die Behandlung war laut dem Artikel erfolgreich: Alle Patienten konnten geheilt werden und es gab keine nennenswerten Nebenwirkungen.

"Damit konnten wir zeigen, dass die neuen Medikamente auch bei Patienten mit einer akuten HCV-Infektion sicher eingesetzt werden können. Das ist für die Betroffenen ein wichtiges Ergebnis", erläutert Erstautorin Katja Deterding. Die übliche Dauer für die Behandlung bei einer chronischen Hepatitis C mit diesem Medikament beträgt acht bis zwölf Wochen. Bei der akuten Hepatitis C ist laut der Studie eine kürzere Behandlung ausreichend. "Die Ergebnisse sind nicht nur wissenschaftlich und für die klinische Praxis interessant, sondern könnten auch zu Kostenersparnissen führen", erläutert Heiner Wedemeyer, einer der Studienleiter. Ledipasvir/Sofosbuvir (Harvoni®) 28 Tabletten kosten 20.026,02 €

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Augengrippe-Fälle beschäftigen Bonner Augenärzte

03.11.2016

Das Adenovirus führt in Bonn zur Ausbreitung der „Augengrippe“: Das renitente Virus kann nur mit speziellen Desinfektionsmitteln abgetötet werden. Die Stadt ruft Betroffene auf, daheim zu bleiben. ie Augen sind lichtscheu, gerötet, trüb und jucken, die Bindehäute sind angeschwollen, permanent wird Tränenflüssigkeit produziert: Die sogenannte Augengrippe ist für Betroffene extrem nervig. Derzeit grassiert die Krankheit auffällig gehäuft in Bonn. Auslöser dieser virusbedingten Bindehautentzündung sind die sogenannten Adenoviren.

Die sind nur schwer in den Griff zu bekommen und nicht nur für die Betroffenen sehr unangenehm – sie werden auch rasant von Mensch zu Mensch übertragen und sind äußerst widerstandsfähig. Das Gesundheitsamt der Stadt spricht von 100 Fällen, die Dunkelziffer dürfte nach Ansicht von Fachleuten höher liegen.

„Das Tückische ist die lange Inkubationszeit von bis zu zwölf Tagen, zudem ist das Virus umweltresistent“, teilte Vizestadtsprecher Marc Hoffmann gegenüber dem „Bonner General-Anzeiger“ mit. Betroffene bittet die Stadt daher, zu Hause zu bleiben, bis alle Symptome abgeklungen sind. Die Erkrankung ist außerdem meldepflichtig.

Desinfektionsmittel allein reichen nicht

Die Viren verbreiten sich über die Tränenflüssigkeit. Augenärzte raten daher, mehr als sonst auf Hygiene zu achten. Statistisch gesehen reibt sich jeder Mensch 14-mal am Tag am Auge – danach desinfiziert normalerweise kaum jemand seine Hände.

Und auch wenn: Übliche Desinfektionsmittel helfen in diesem Fall nicht. Nur mit speziellen Desinfektionsmitteln, die in Apotheken verkauft werden, kann das Virus abgetötet werden. Auch Antibiotika wirken nicht.

Innerhalb von Familien und Wohngemeinschaften sollen die Betroffenen eigene Handtücher benutzen. Auch Schwimmbad- und Saunabesuche sind in dieser Zeit tabu.

Bereits 2011 wurde vor dem Adenovirus gewarnt

Rund eine Woche halten Juckreiz, extreme Lichtscheu und das Fremdkörpergefühl im Auge an. Manche Patienten haben jedoch noch über Monate mit einer Trübung der Augen zu kämpfen.

Adenoviren sind eine Erregergruppe, die eine Vielzahl von Erkrankungen auslösen kann. Neben der „Augengrippe“ können auch die Atemwege und der Magen-Darm-Trakt befallen werden.

Die Herkunft des Adenovirus ist unklar. Die Forscher vermuten, dass es nicht vom Menschen stammt, sondern von Tieren. Bereits 2011 rieten Experten, Adenoviren künftig sorgfältiger zu beobachten, um auf etwaige Gefahren für den Menschen zeitig aufmerksam zu machen.Quelle: welt.de/gesundheit

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Gesetzlicher Notdienst überlastet!

20.11.2013

Die zum 1. Februar in NRW landesweit eingeführte zentrale ärztliche Notdienstnummer hat mit massiven Organisationsproblemen zu kämpfen.

Zentrale Arztruf-Nummer lahmgelegt : Notdienst überlastet - „eine groß aufgeblasene, völlig fehlorganisierte Verdummungsaktion“, Lesen Sie

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Zeckenzeit (Frühjahr - Sommer - Herbst)

28.04.2013

Nun ist es wieder soweit. Zecken können grundsätzlich die Auslöser einer Borreliose sowie die Auslöser einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Sie fühlen sich ab einer Temperatur von etwa 7°C wohl und sind daher vom Frühjahr bis in den Herbst hinein aktiv.

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Ärztestreik - Wir streiken nicht ! Arzt Ruf 19 257

17.02.2013

Falls Sie also vor verschlossenen Türen stehen rufen Sie einfach unsere Notruf-Nummer: Arzt Ruf 19 257 Privatärztlicher Notdienst



Notruf Nummer 19 257 des Privatärztlichen Notdienstes (pänAID) bleibt unverändert bestehen !

23.04.2012

Viele Patienten reagieren verunsichert, weil in den Medien nur darauf hingewiesen wurde, daß der Kassenärztliche Notdienst eine neue Nummer bekommt.

Es wurde leider unterlassen, darauf hinzuweisen, daß die bundeseinheitliche Rufnummer 19 257 des PRIVATÄRZTLICHEN NOTDIENSTES weiterhin unverändert bestehen bleibt.

Der Arzt Ruf 19 257 ist schon seit Mitte der neunziger Jahre unter dieser bundeseinheitlichen Rufnummer 19 257 () erreichbar und ist damit Vorreiter einer bundeseinheitlichen Rufnummer für Privatpatienten (s. Einsatzgebiete).

Zusätzlich ist der Arzt Ruf 19 257 auch unter der bundeseinheitlichen Rufnummer 0180 50 19 257 (14c/m) weiterhin erreichbar.



Die Bypass-Operation scheint der Katheter-Intervention bei komplexer Koronarer Herzerkrankung überlegen zu sein.

23.04.2012

Hierzu wurden von Dr. Wiliam Weintraub und Co-Autoren im März 2012 im \"New England Journal of Medicine\" Ergebnisse einer großen Datenanalyse vorgestellt. In diese Analyse wurden die Daten von insgesamt 185.838 Patienten, die 65 Jahre oder älter waren und eine Zwei- oder Dreigefäß-Erkrankung der Herzkranzgefäße ohne Herzinfarkt hatten, einbezogen und ausgewertet. Ein Jahr nach dem Eingriff zeigte sich kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Gruppen. Nach vier Jahren aber zeigte sich eine geringere Sterblichkeit in der Gruppe der konventionell am offenen Herzen operierten Patienten (16,4%) gegenüber der Gruppe, die per Katheter (PCI) behandelt wurde (20,8%).
Eine bessere Abstimmung zwischen Herzchirurgen und Kardiologen ist daher zwingend notwendig.

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Arzneimittel als Ursache für Krankenhausaufenthalte!

23.04.2012

Wenn ältere Menschen wegen Arzneimittel- Nebenwirkungen stationär behandelt werden müssen, sind in der Regel nur wenige Arzneimittel daran beteiligt. Häufig handelt es sich hierbei um Vitamin K-Antagonisten, Thrombozyten-Aggregationshemmer, Insuline und orale Antidiabetika. Nicht selten muß man allerdings auch daran denken, daß Medikamente zur Blutdrucksenkung, wie etwa ß-Blocker, ACE-Hemmer oder AT-1-Blocker die Ursache für Krankenhauseinweisungen sind. Die falsche Dosierung dieser Medikamente kann zu lebensbedrohenden Situationen bis hin zu Unfällen führen. Auch der unkritische Einsatz von Psychopharmaka stellt gerade bei älteren Menschen ein erhebliches Risiko dar. Bei der Einnahme dieser Arzneistoffe ist daher besondere Vorsicht geboten. Dr. med. B. Panzner



Masern , WHO warnt !

08.12.2011

In diesem Jahr sind bereits bis Ende Oktober mehr als 26.000 Masern- Erkrankungen in Europa gemeldet worden. Die meisten davon in West-Europa wie Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland. Insgesamt sind bereits 9 Todesfälle in diesem Jahr aufgetreten und viele tausend Patienten seien in Kliniken eingewiesen worden. Die Gefährlichkeit dieser Erkrankung wird unterschätzt und die breit verfügbare Impfung wird vernachlässigt.

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Skipiste und Knochenbrüche

08.12.2011

Mindestens zwei Monate vor einem alpinen Skiurlaub sollte man damit beginnen, Kreislauf, Muskulatur, Koordination und Ausdauer zu trainieren. Annähernd 50.000 Menschen aus Deutschland haben sich in der Vergangenheit pro Jahr beim alpinen Skisport verletzt. Mehrere tausend davon mußten stationär behandelt werden.

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Schweineinfluenza

08.12.2011

Die aktuell geführte Diskussion um die Schweineinfluenza (A/H1N1) ist sehr widersprüchlich und für den einzelnen Patienten schwer nachvollziehbar.

Die Schweinegrippe-Pandemie wurde von der WHO inzwischen offiziell für beendet erklärt.

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